Digitalisierung der Wissenschaft? Meine Leidenschaft!

Als SAP-Berater ist es meine Aufgabe, die Arbeit meiner Kunden einfacher zu gestalten.

Was macht ein SAP-Berater? 

Bei GISA arbeite ich schwerpunktmäßig für die Branche Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Zu einem meiner Projekte gehört der Hochschulmaster für die bayerischen Hochschulen. Der Hochschulmaster ist eine ERP-Lösung – im Prinzip wie man sie von Unternehmen kennt – die GISA speziell für die Bedürfnisse von Wissenschaftseinrichtungen entwickelt hat. In erster Linie baue ich SAP-Module auf Basis der Kundenanforderungen. Ich schneide die Systeme auf die Kundenwünsche zu, was sich bei uns Customizing nennt. Dann wird auch fleißig getestet, dokumentiert und der Kunde im Prozess stets begleitet.    

Braucht man spezielle IT-Fähigkeiten für den Beruf? 

Man muss schon IT-affin sein, da man den ganzen Tag mit der Software arbeitet aber man benötigt jetzt keine Programmierkenntnisse. Wenn es ins Coding reingeht, holen wir uns gerne Unterstützung von unseren Entwicklern.  


Wir suchen neue Kolleg*innen, die Freiraum für Innovation und Forschung schaffen – von Junior*innen bis hin zu erfahrenen Berater*innen.


Wie sah dein Werdegang vor deinem Start bei GISA aus? 

Ich habe einen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre an der Martin-Luther-Universität gemacht. Ansonsten hatte ich einige Nebenjobs, aber keine relevante Erfahrung im Berufsfeld des Consultants sammeln können, sodass ich auf der grünen Wiese gestartet bin.  

Warum hast du dich für GISA als Arbeitgeber entschieden? 

Ich habe bei einer Online-Messe mitgemacht und dort Joachim Uttich, vom GISA-HR-Team, kennengelernt. Mit ihm bin ich sehr gut ins Gespräch gekommen und er hat mir ans Herz gelegt, mich einfach zu bewerben. Also habe ich eine Initiativbewerbung losgeschickt und das hat dann auch wirklich funktioniert. Das lag auch daran, dass die Vorstellungsgespräche sehr angenehm verliefen und ich direkt mit einem guten Gefühl rausgegangen bin. Parallel dazu, hatte ich mich auch anderweitig beworben. Da war es aber immer genau das Gegenteil. Nach dem Motto: „Beweis dich mal, dass du gut genug bist für uns.“ Bei der GISA war es eher: „Hey komm! Wir haben Bock, mach doch mit bei uns im Team.“ Einfach klasse! Nun bin ich seit November 2021 hier.  

Was macht das Arbeitsumfeld Hochschulen und Forschungseinrichtungen spannend für dich? 

Es ist ein breit gefasstes Feld, bei dem ich auch ein Stück weit Schnittpunkte zu den Forschungsthemen habe. Ganz besonders spannend finde ich das Projekt mit dem Institut GEOMAR – diese erforschen Ozeane und marine Ökosysteme. Im Projekt selbst haben wir den Hochschulmaster eingeführt, bei dem eine modulare Lösung für die Wissenschaftsverwaltung von GEOMAR geboten wird. Ich habe das Gefühl, damit etwas innvolles zu unterstützen. Von Natur aus bin ich auch sehr neugierig und die Branche ist abwechslungsreich und hat viel zu bieten. 

Was sollte ich mitbringen, wenn ich die Digitalisierung der Wissenschaftslandschaft Deutschland bei GISA mitgestalten will? 

Eigenmotivation und Lust, etwas zu bewegen! Auch ein gewisses Maß an Prozessverständnis ist hilfreich. Insbesondere im Forschungsumfeld muss man den Gesamtkontext betrachten. Das A und O ist die Zusammenarbeit mit den Menschen – dafür muss man offen sein.  

Das Thema Hochschulen und Forschungseinrichtungen ist ein recht junges Geschäftsfeld bei GISA. Welche Möglichkeiten bietet dir das Unternehmen, dich weiterzuentwickeln? 

GISA unterstützt mich in meiner Entwicklung sehr, sowohl fachlich als auch methodisch. Um mich zertifizieren zu lassen, habe ich die notwendigen SAP-Schulungen bekommen. Das allein, waren jeweils zwei Mal, zwei Wochen. Da wurde das Vertrauen direkt zu Beginn in mich gelegt, was ich super finde. Auch methodisch legt GISA viel Wert auf gut ausgebildete Berater. Im Rahmen des GISA Academy Consult-Programms, konnte ich viele Veranstaltungen besuchen und habe gelernt, was ich als Berater brauche, das über die fachliche Ebene hinaus geht.  

Was kannst du mit deinem Job bewegen? 

Ich kann unseren Kunden den Job erleichtern – das ist immer die Zielsetzung. Das heißt, dass ich ihre Prozesse optimiere, damit sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hochschul- und Forschungseinrichtungen auf ihre eigentlichen, wichtigen Aufgaben konzentrieren können. 

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