Name: Oscar Langner
Lebt in: Magdeburg
Studiert: Master Data Science, 3. Semester, an der Hochschule Anhalt in Köthen
Auszeichnungen: Bester seines Abitur-Jahrgangs
Hobbies: Songs schreiben und produzieren mit Gesang, Gitarre, Bass und Klavier; Sachbücher
Specials: Nach dem Abitur war Oscar neun Monate lang für ein Work-And-Travel in Südkorea unterwegs.

Welches Item repräsentiert deinen Bezug zur IT und warum?
Meine Tastatur. Sie ist die Schnittstelle von Mensch und Maschine. Über sie zeige ich dem Computer, wie er mir helfen kann. Als Data Scientist nehme ich in meinem späteren Berufsleben genau diese Vermittlungsrolle ein und werde z. B. Modelle, die ich gebaut habe, anderen erklären oder in ihre Sprache übersetzen.

Inwiefern kannst du die Faszination für IT durch dein Studium ausleben?
In Data-Science Projekten während des Master-Studiums fühle ich mich wie ein Detektiv: Wie sehen die Daten aus? Wie kann ich sie verändern oder ergänzen? Jede Antwort wirft neue Fragen auf. Ich liebe es, mich in so komplizierte Dinge hineinzufuchsen, sie zu verstehen und sie dann anderen beizubringen. Genau das wünsche ich mir für meine zukünftige Arbeit.
Was war bisher das größte Highlight in deinem Studium?
Im Modul Data Mining Techniken gab es einen Jahrgangswettbewerb zum Bau eines Modells zur Goldpreisvorhersage. Das war eine Mammutaufgabe. Dabei wurden gängige Entwicklungspraktiken vermittelt und es hat riesigen Spaß gemacht, sich in die Materie einzuarbeiten.
Welche Social-Media-Kanäle haben dir schon im Studium geholfen?
YouTube ist eine Goldmine, um sich effizient in neue Themen einzuarbeiten. Einmal ging es im Studium um Konvolutionale neuronale Netze. Sehr spannend, aber mit einigen Einstiegshürden. Dazu gibt es hervorragend aufbereitete Dokumentationen auf YouTube.
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Bist du beim Lernen eher Team Bibo oder Team Café?
Definitiv Team Bibo. Ich kann mich hervorragend konzentrieren, wenn um mich herum alles schön ruhig und friedlich ist.
Team handschriftliche Notizen oder Team OneNote?
OneNote ist für mich in der Regel besser. Ich denke gerne handschriftlich für erste Konzepte, aber um etwas festzuhalten, reicht die Optik meiner Handschrift leider nicht aus.
Wo trifft man dich außerhalb des Campus?
Ich bin oft im Hochschul-Gym, um mit Kommilitonen gemeinsam Sport zu treiben. Das hilft mir dabei, abzuschalten und nicht immer nur über mein Studium zu denken! Ansonsten genieße ich schöne Cafés und friedliche Parks zum Spazieren!
Inwiefern unterstützt dich das GISA-Deutschlandstipendium im Studium?
Das Deutschlandstipendium gibt mir die Freiheit, mich auf mein Studium und auf Projekte in meiner Freizeit zu konzentrieren. Zudem habe ich mehr Zeit und Freiräume für meine Hobbies und meinen aktiven Lebensstil.
Wo siehst du dich in fünf Jahren?
Ich wünsche mir einen spannenden Job, der mich fordert und bei dem ich immer wieder etwas Neues lerne. Was den Ort angeht, bin ich herrlich ungebunden, einfach irgendwo in Deutschland.