Wachsen zwischen Arbeit und Studium: Erfahrungen von Werkstudent Hannes Baum

Hannes, du bist jetzt seit eineinhalb Jahren bei GISA. Wie sieht dein Job aus?

Neben meinem Projektmanagement-Studium an der Hochschule Merseburg bin ich zwischen zehn und 20 Stunden pro Woche bei GISA und unterstütze die Teams in ganz verschiedenen Bereichen: das Agile Office zum Beispiel bei Rechercheaufgaben oder beim Schreiben von Blogbeiträgen, wie dem “Agilen Tipp des Monats” für unser Mitarbeitendenportal. Im Central Project Planning bereite ich unter anderem verschiedene Veranstaltungen wie das Project Management Forum oder unsere Unit-Events vor. Diese Aufgabenvielfalt brauche ich unbedingt, um möglichst viel mitzunehmen.

Warum hast du dich gerade für GISA entschieden?

Zwei meiner engen Freunde haben mich darauf gebracht. Beide sind jetzt festangestellt und sind selbst als Werkstudierende bei GISA gestartet. Sie haben begeistert von der guten Arbeitsatmosphäre, den großartigen Events und von den Benefits erzählt, die GISA als Arbeitgeber zu bieten hat. Als ich mich nach einem Job umgeschaut habe, kam mir GISA sofort in den Sinn. Ich habe mich dann initiativ beim Project Management beworben und dann ging alles ganz schnell – nun bin ich hier, mittendrin.


Für Berufserfahrene, Quereinsteiger, Berufsanfänger und Studierende.


Wie verlief dein Einstieg?

Sowohl aufregend als auch herausfordernd. Ich hatte gerade mein Masterstudium begonnen und habe mich dann in zwei verschiedene Teams eingearbeitet, das war sehr intensiv. GISA hat mir diese Phase allerdings sehr erleichtert. Einerseits durch das gut strukturierte Onboarding-Programm mit digitalen und persönlichen Schulungsangeboten. Andererseits waren auch meine Patinnen eine sehr wertvolle Unterstützung, da sie mich bei jedem Einarbeitungsschritt begleitet haben.

Wie ging es danach weiter?

Nach einer kleinen Eingewöhnungszeit habe ich mich schnell in meiner neuen Rolle wohlgefühlt. Durch den Support meiner Teams habe ich bald die richtige Balance zwischen Arbeit und Studium gefunden. Es hat Spaß gemacht, neue Leute aus der Agile-Office-Community oder beim Project-Management-Summercamp kennenzulernen, so habe ich gleich ein kleines Netzwerk aufbauen können.

Arbeit und Studium gleichzeitig – ist es nicht schwierig, beides unter einen Hut zu bekommen?

Klar, das kann herausfordernd sein. GISA legt allerdings Weichen, dass nichts von beidem liegenbleibt. Zum Beispiel durch die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Auch die flexiblen Arbeitszeiten sind sehr hilfreich. Insbesondere dann, wenn die Prüfungszeit ansteht. So war es auch kein Problem, als ich mich während der Klausurenphase ein bisschen zurückgezogen habe, um mich vollständig auf die Prüfungen zu konzentrieren.

Was hast du in deiner Zeit bei GISA bisher gelernt?

Da gibt es viele Sachen, die ich sowohl für mein Studium als auch für meine berufliche Laufbahn mitnehme. Ich habe auf jeden Fall gelernt, meine Arbeit zu strukturieren und Prioritäten zu setzen und dass es bei der Zusammenarbeit in allererster Linie auf gute Kommunikation ankommt. Außerdem hat jeder die Möglichkeit, sich durch die verschiedenen Schulungen und Weiterbildungen, die inhouse angeboten werden, stetig weiterzuentwickeln. Auf fachlicher Ebene ist es so: Durch das Navigieren in einem agilen Umfeld und das Arbeiten an vielfältigen Projekten habe ich gelernt, noch flexibler und lösungsorientierter zu denken. Die Möglichkeit, an verschiedenen Aufgaben zu arbeiten, hat mir viel Effizienz und Anpassungsfähigkeit beigebracht.

Wie soll es in Zukunft für dich weitergehen?

GISA ist jetzt schon eine Art berufliche Heimat für mich geworden. Deshalb sehe ich mich auch in Zukunft und nach Abschluss meines Masterstudiums hier. Dadurch, dass die Unternehmenskultur so auf Förderung und persönliche Entwicklung ausgelegt ist, habe ich jetzt bereits das Gefühl, bei GISA gewachsen zu sein. Schon früh wurde mir signalisiert, dass ich mit großer Wahrscheinlichkeit nach dem Studium übernommen werde – diese Aussicht macht mich sehr glücklich.


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